„Zwischen Tradition und Moderne“ Ausstellung von Dr. Inna Fuchs

11.01. – 09.02.2020 im Kulturhaus Forum Fränkischer Hof Bad Rappenau

Geöffnet jeden Samstag & Sonntag von 14:00 – 17:00 Uhr

 

Nicht die Ideen bringen Kunst hervor, sondern die Kunst bringt Ideen hervor. Die Kunst ist eine ewige Suche nach etwas Anderem, noch nicht Entdecktem, einem Mix aus Alt und Neu vom Realismus bis Abstrakt.

 

Für die Künstlerin Inna Fuchs ist jedes Bild ein neuer Lebensabschnitt, eine künstlerische Herausforderung. Sie versucht immer wieder, etwas Neues zu entdecken, dabei gab es bei der Wahl der Bildmotive kaum Beschränkungen.

 

Kunst öffnet einen Raum, in dem es möglich ist, verborgene Fähigkeiten und kreative Chancen zu entdecken und diese Erfahrungen gewinnbringend in das eigene Leben zu integrieren.

 

Kreativität ist aus Sicht von Inna Fuchs keine spezielle Begabung, sondern ein wesentlicher Teil des Menschen.

 

Die Ausstellung „Zwischen Tradition und Moderne“ von Dr. Inna Fuchs im Kulturhaus Forum Fränkischer Hof, Heinsheimer Str. 16, in Bad Rappenau, wird am Samstag, dem 11.01.2020, um 15:00 Uhr eröffnet. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Ausstellung ist anschließend bis zum 09.02.2020 jeden Samstag und Sonntag von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Die Künstlerin ist anwesend. Der Eintritt ist frei.

Kraichtal lädt zum traditionellen Neujahrsempfang am Sonntag, 12. Januar, in Menzingen

Kraichtal (sn). Zum Neujahrsempfang der Stadt Kraichtal lädt Bürgermeister Ulrich Hintermayer alle Bürgerinnen und Bürger am Sonntag, 12. Januar, 11:30 Uhr, in die Mehrzweckhalle Menzingen ein.

Nach einem kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr in Kraichtal sowie einem Ausblick auf aktuelle Themenfelder darf gemeinsam auf das neue Jahr angestoßen werden.

Im Mittelpunkt des Empfanges stehen persönliche Begegnungen und Gespräche.

Stadt Kraichtal auf der Urlaubsmesse CMT in Stuttgart


BU: Wie bereits in den Vorjahren ist die Stadt Kraichtal auch heuer wieder auf der CMT in Stuttgart vertreten (hier: Foto aus 2018).

Bald ist es soweit: Die Stadt Kraichtal präsentiert sich auch in diesem Jahr wieder in Stuttgart auf der CMT, der weltweit größten Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit.

Vom 11. bis 19. Januar erwarten die Veranstalter auf dem Stuttgarter Messegelände mehr als 2200 Aussteller aus 100 Ländern sowie aus 360 Regionen und Städten.

Die wiederholt als beste Reisemesse Deutschlands ausgezeichnete Veranstaltung bietet Urlaubsideen, die schönsten Reiseziele aus der ganzen Welt, die größte Neuheiten-Schau für Camping und Caravaning zum Saisonstart und ein touristisches Unterhaltungsprogramm. Sonderreisethemen wie Fahrrad, Golf, Wellness und Kreuzfahrtreisen werden an den Wochenenden in eigenen Ausstellungsbereichen präsentiert.

Inmitten dieser bunten Vielfalt von Anregungen für Urlaub und Freizeit freut sich das Messeteam der Stadt Kraichtal, den Besuchern das vielseitige touristische Angebot rund um die „Landschaft zum Durchatmen“ vorzustellen.

Wanderführer und Destillateur Bernhard de Bortoli wird mit von der Partie sein. Mit seinem touristischen Angebot „Hohlwege und Kulinaria“ kombiniert er die geballte Expertise rund um die hochprozentigen Erzeugnisse der Kraichgauer Obstbäume mit „Zu-Fuß-Erlebnissen“ im Land er 1000 Hügel.

Am Freitag, 17. Januar, von 10 bis 18 Uhr, freuen wir uns auf Sie am Stand der Kraichgau-Stromberg-Tourismusgemeinschaft e.V., Messehalle 6, Stand 6F36.

 

 

„Aktion Mensch“: Geschenkpäckchen

Vorweihnachtliche Überraschung für die Bewohner der betreuten Wohnanlagen und Seniorenhäuser in Kraichtal

BU: Bürgermeister Ulrich Hintermayer beim Verteilen der Geschenkpäckchen in den Kraichtaler Senioreneinrichtungen.

 

Kraichtal (sn). Über einen Besuch der besonderen Art durften sich am Donnerstag, 19. Dezember, die Bewohner der betreuten Wohnanlagen und der Seniorenhäuser in Kraichtal freuen. Fünf Tage vor Heilig Abend verteilte Bürgermeister Ulrich Hintermayer, zusammen mit seiner Mitarbeiterin Viola Thomas und der Auszubildenden Laura Moser Geschenke an das „Haus am Wiesengrund“ in Oberöwisheim, das Seniorenhaus in Münzesheim, das Seniorenzentrum in Münzesheim sowie die betreute Wohnanlage im „Haus am Badbrunnen“ in Unteröwisheim.

Inhalt der rund 270 weihnachtlich verpackten Präsenttütchen waren Kosmetikprodukte, gesponsert von einem namhaften Drogerieunternehmen, über die sich die Beschenkten sehr freuten. Im Rahmen seines Besuches äußerte Bürgermeister Ulrich Hintermayer den Wunsch, dass diese schöne Tradition auch in den nächsten Jahren in Kraichtal fortgesetzt werden möge und wünschte den Senioren eine friedvolle Weihnachtszeit und für das Jahr 2020 alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit.

Was steckt hinter der Geschenkpäckchenaktion?

Seit über vier Jahrzehnten gibt es das „Festival der guten Taten“. Ins Leben gerufen wurde die Veranstaltungsreihe von Uli Lange aus Bretten. Viele Städte und Gemeinden haben sich in den vergangenen Jahren erfolgreich in den Dienst der guten Sache gestellt.

Die Bürgeraktion bringt mit Unterstützung von Kommunen, Verbänden, Vereinen, Firmen und Einzelpersonen über mehrere Monate hinweg ideelle und finanzielle Hilfe zu Gunsten der „Aktion Mensch“. Der Reinerlös aus den Einzelveranstaltungen wird schließlich auf einem Sonderkonto bei der jeweiligen Festivalstadt gesammelt, bevor die Spenden, wie hier in Kraichtal, für Menschen zur Verfügung gestellt werden, die mitmenschliche Unterstützung brauchen.

 

 

Kooperationsvertrag und Grundstücksverkauf zwischen „Hoffnungsträger Stiftung“ und Stadt Kraichtal notariell besiegelt

Grundstein für den Bau von zwei Hoffnungshäusern in Kraichtal-Unteröwisheim gelegt

 

BU: Bürgermeister Ulrich Hintermayer (links) und Marcus Witzke, Vorstand der Hoffnungsträger Stiftung, nach erfolgter Vertragsunterzeichnung und Beurkundung.

Kraichtal (sn). Nachdem auch in Kraichtal bei der Unterbringung von Geflüchteten die maximale Auslastung sowohl von städtischen als auch angemieteten Immobilien bis an die Grenzen erschöpft war und auch die Nachfrage aus der Bevölkerung nach bezahlbarem Wohnraum ständig gestiegen ist, hat man sich bereits im Jahr 2017 nach Alternativen umgesehen.

Fündig geworden ist man dann bei der Stiftung Hoffnungsträger aus Leonberg, die schon einige solcher so genannten „Hoffnungshäuser“ geplant hat und fortwährend begleitet. Ein Hoffnungshaus ist eine innovative Einrichtung, in der die Leitwörter „Interkulturelles Leben“, „Lebendige Hausgemeinschaft“ und „Preisgünstiger Wohnraum“ unter einem Dach zusammengefasst werden.

Ziel dieser Häuser ist es zum einen, Geflüchtete auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben in ihrer neuen Heimat zu begleiten und zum anderen, integratives Wohnen mit Deutschen, eingebettet in ein breites lokales Netzwerk ehrenamtlichen Engagements, zur Bereicherung aller zu ermöglichen. Dabei steht nicht, wie sonst üblich, eine möglichst hohe Rendite durch den Investor im Vordergrund, sondern die Stiftung mit ihrer sozialen Einstellung und Zielsetzung durch moderate Mieten und die Betreuung der Bewohner durch eigenes Personal.

Ein Hoffnungshaus ist nicht vergleichbar mit einem gängigen Mietshaus; vielmehr kann es mit einem Mehrgenerationenhaus verglichen werden, in dem jeweils ein „Leitungspaar“ als Ansprechpartner für die Menschen vor Ort ist und Hilfestellung im täglichen Leben gibt. Nachdem das Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt und vom Gemeinderat beraten worden war, erfolgte dann die Zustimmung zum Aufstellungsbeschluss Bebauungsplan „Am Gaisberg“ und dem Bau von zwei Gebäuden durch die Hoffnungsträger Stiftung.

Die beiden dreigeschossigen Häuser sollen insgesamt 16 Wohnungen mit unterschiedlichen Größen umfassen, inklusive Spielmöglichkeiten, PKW-Stellplätzen, Fahrradstellplätzen und einer Abfallsammelanlage

Am Montag, 16. Dezember, folgte nun die notarielle Beurkundung des Kooperationsvertrags mit der Hoffnungsträger Stiftung Leonberg mit der Unterzeichnung durch Bürgermeister Ulrich Hintermayer und Marcus Witzke, Vertreter der Stiftung Hoffnungsträger.

Der Kooperationsvertrag beinhaltet und beschreibt sowohl die Ziele des integrativen Wohnprogramms als auch die Geschäftsbeziehung bzw. Zusammenarbeit zwischen der Stadt Kraichtal und der Hoffnungshaus Stiftung.

Inhalt des Kaufvertrages ist die Veräußerung eines Grundstückteils aus städtischem Eigentum „Am Gaisberg“ an die Hoffnungshaus Stiftung zur Errichtung von zunächst zwei „Hoffnungshäusern“.

 

 

Jedes Jahr etwas Besonderes“

Weihnachtsaktion „Kraichtaler Christkind“ zum achten Mal

Gemeinsam für das „Kraichtaler Christkind“: Bürgermeister Ulrich Hintermayer, Sonja Winter und Michaela Gerhard (SopHiE), Ulla Opitz (Weihnachtsmarkt AG), Martina Schäufele (EmK), Viola Thomas (Stadt Kraichtal) Foto: Tatjana Scholz 

Zum achten Mal gibt es die Weihnachtsaktion „Kraichtaler Christkind“ der Evangelisch-methodischen Kirche (EmK) in Kraichtal - von Anfang an ein Gemeinschaftsprojekt mit der Stadt Kraichtal und der Weihnachtsmarkt AG. „Das Kraichtaler Christkind ist jedes Jahr wieder etwas Besonderes“, sagt Sonja Winter, Geschäftsführerin von SopHiE (Sozialpädagogische Hilfen für Familien und Erziehung).

Winter und Familienbetreuerin Michaela Gerhard nahmen jetzt im Rathaus Kraichtal die Geschenke für „ihre“ Kinder entgegen. Auch sie arbeiten von Anfang an mit dem Kraichtaler Christkind zusammen, sammeln Kinderwünsche und bringen die Geschenke dann in „ihre“ Familien. Wunschzettel erreichten das Kraichtaler Christkind wie immer auch übers Rathaus. Eltern konnten sie für ihre Kinder dort abgeben. „147 Geschenke waren es insgesamt, die wir – 20 Ehrenamtliche von der EmK - eingekauft und schön verpackt haben“, berichtete Martina Schäufele.

Bürgermeister Ulrich Hintermayer bedankte sich für den Einsatz der Ehrenamtlichen und für die gute Zusammenarbeit. „Das Kraichtaler Christkind ist etwas ganz Besonderes“, betonte Hintermayer. Er hob dabei insbesondere die Zusammenarbeit mit der Weihnachtsmarkt AG hervor: Sie hat sich kürzlich neu formiert und sammelt weiterhin Spenden für das Kraichtaler Christkind.

Im Namen der Weihnachtsmarkt AG übergab Ulla Opitz dann auch einen großen Scheck in Höhe von 2924 Euro ans Kraichtaler Christkind. „Wir bedanken uns herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern“, sagte Martina Schäufele. „Denn auch sie sind von Anfang an mit dabei. Und ohne ihren Beitrag könnte das Kraichtaler Christkind nicht arbeiten.“

 

Sonntag, 23. Februar 2020

Familienführung: Was dreht sich da? Musik aus dem Leierkasten

Bildunterschrift: Blick in den Jahrmarkt mit Karussell und Jahrmarktsorgel, Foto Klaus Biber, Deutsches Musikautomaten-Museum

Am Sonntag, 23. Februar dreht sich in der Familienführung im Deutschen Musikautomaten-Museum im Schloss Bruchsal alles um den „Leierkasten“.

Es werden Fragen geklärt wie: Was ist ein Rückenklavier, was eine Drehorgel und wie klingen diese Musikautomaten? Wer sind die Menschen, die sie gespielt haben? Kirstin Gaßner geht diesen Fragen kindgerecht nach.

Ihr Weg führt dabei über einen Schwarzwälder Jahrmarkt, in die Berliner Hinterhöfe bis nach London zu den vornehmen Drehorgelspielern. Die Führung ist für Familien mit Kindern ab 6 Jahren geeignet. Sie beginnt um 14 Uhr.

Der Eintritt entspricht dem Museumseintritt und beträgt acht Euro, ermäßigt vier Euro.

 

 

 

Theatergruppe des MGV Konkordia Grombach

Theateraufführungen am 04.01. und 05.01.2020 in Grombach

 

 

Die Theatergruppe des MGV Konkordia Grombach spielt in diesem Jahr "Der Nächste bitte!" , eine Komödie in 3 Akten. Die Veranstaltungen finden statt am Samstag, dem 04.01.2020 und Sonntag, dem 05.01.2020, jeweils um 20.00 Uhr in der Schlossberghalle Grombach. In Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung findet zusätzlich am Sonntag, dem 05.01.2020, um 14:30 Uhr eine Vorstellung für Senioren mit Buszubringerdienst aus den Stadtteilen statt.

 

Zum Inhalt:

In der Arztpraxis von Dr. Biederbrock (Tobias Schilling) und seiner Sprechstundenhilfe Johanna (Eva Köhl) geht es normalerweise recht beschaulich zu. Man kennt seine Mitmenschen und ist auch ansonsten eher von der unkonventionellen Art, wenn es um die Behandlung der Patienten geht. Überweisungen gibt es nur selten, denn der Herr Doktor behandelt alles selbst. Ob es nun darum geht, dem Dorfcasanova (Jochen Bentz) zu mehr Standfestigkeit zu verhelfen, oder bei dem speziellen Kunden Willi (Reinhold Last) als Psychiater tätig zu werden, ist dabei absolut unwesentlich. In seiner Freizeit hantiert und experimentiert Dr. Biederbrock mit allerlei Pülverchen und Kräutern, da er der festen Überzeugung ist, eines Tages ein Medikament zu entwickeln, das alle Krankheiten heilen kann. Versuchsobjekte hat er in Form seiner Patienten genug, wie z.B. den Bauer Michel (Julian Last), der die Medikamente auch mal an seine Tiere verfüttert. Bis auf einmal ein paar unbeabsichtigte Nebenwirkungen auftauchen. Bei der Verbreitung dieser Neuigkeiten helfen die beiden Tratschtanten Magda (Birgit Schroth) und Hilde (Daniela Atzler) tatkräftig mit. Daraufhin dauert es nicht lange, bis ein Pharmaunternehmen, vertreten durch seinen Mitarbeiter Justus Faust (Jonas Bohn), ein Geschäft wittert. Allerdings wird auch Wilhelm Kunzelmann (Joachim Bohn) von der Medikamentenaufsicht stutzig und vermutet ein Vergehen durch Dr. Biederbrock.

 

An beiden Abenden gibt es eine große Tombola und Bewirtung. Der Eintritt für die Abendveranstaltungen beträ¤gt je nach Platz 8 Euro bzw. 7 Euro. Karten für die Abendveranstaltungen gibt es beim Vorverkauf am Sonntag, dem 22.12.2019, von 11.00 bis 11.30 Uhr in der Verwaltungsstelle Grombach oder ab 23.12.2019 unter der Ticket-Hotline: 07266/3420 und natürlich auch an der Abendkasse. Die Vorstellungen beginnen um 20 Uhr, Einlass ist ab 18:30 Uhr. Die Generalprobe findet am Samstag, dem 04.01.2020 um 14.30 Uhr statt. Kinder haben freien Eintritt.

 

Seniorennachmittag am Samstag, 05.01.2020 mit Buszubringerdienst

In Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Rappenau findet außerdem am Sonntag, dem 05.01.2020, um 14:30 Uhr ein Theaternachmittag für Senioren statt. Einlass ist ab 13.30 Uhr, der Eintritt betägt 4 Euro. Karten für die Seniorenvorstellung gibt es ab sofort in allen BürgerBüros, bei der BTB-Gästeinformation im Foyer des RappSoDie, Salinenstraße 37 und an der Tageskasse.

 

Zum Seniorennachmittag ist wieder ein Bustransfer aus allen Stadtteilen eingerichtet. Wie in den letzten Jahren besteht auch diesmal wieder die Möglichkeit, im Kurgebiet in der Kurstraße / Ecke Waldstraße zuzusteigen. Nach der Aufführung gegen 17 Uhr fahren die Busse wieder in die Stadtteile zurück.

 

Abfahrtszeiten der Busse

Linie 1:

Bad Rappenau, Kurstr. / Ecke Waldstr. 13:00 Uhr

Bad Rappenau / Fa. Englert 13:05 Uhr

Bonfeld 13:13 Uhr

Fürfeld 13:17 Uhr

Treschklingen 13:20 Uhr

Linie 2:

Wollenberg 12:45 Uhr

Heinsheim 13:00 Uhr

Zimmerhof 13:05 Uhr

Bad Rappenau / Lerchenberg 13:07 Uhr

Babstadt 13:15 Uhr

Obergimpern 13:20 Uhr

Neujahrskonzert mit dem Stamitz-Orchester am 26. Januar

 

Große Saalöffnung aufgrund starker Nachfrage

Kurzfristig weiteres Kartenkontingent bereitgestellt / Werke von Dohnányi, Bartók und Brahms

 

 

FOTO: Stamitz-Orchester Mannheim

- Foto 1: Max Trinter

- Foto 2: SOM

 

Bruchsal (PA). Auch in diesem Jahr ist das Interesse an Karten für das Neujahrskonzert mit dem Stamitz-Orchester Mannheim am Sonntag, 26. Januar um 18 Uhr sehr groß und hält unvermindert an. Das ursprüngliche Kartenkontingent ist bereits nahezu ausverkauft – doch aufgrund der weiterhin starken Nachfrage wird der Rechbergsaal des Bruchsaler Bürgerzentrums nun um das Foyer erweitert, so dass weitere rund 200 Musikfreunde zusätzlich in den Konzertgenuss gelangen können.

Diese ergänzenden Karten ab Reihe 15 sind zum Preis von 13 Euro – mit Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Freiwilligendienstleistende, Arbeitslose und Schwerbehinderte – erhältlich bei der Touristinformation Bruchsal, Am Alten Schloss 22, Tel. 07251/ 5059461, bei der Ticket-Hotline Tel. 01805 / 700 733 sowie im Internet unter www.reservix.de.

Bereits zum 16. Mal seit 2005 gastiert das Stamitz-Orchester in Bruchsal und wartet diesmal mit Werken von Ernst von Dohnányi, Béla Bartók und Johannes Brahms auf. Dessen melodienreiche 3. Sinfonie, im Sommer 1883 fertiggestellt und dank ihrer harmonischen Wendungen vom zeitgenössischen Publikum „stürmisch und jubelnd“ aufgenommen, steht neben Bartóks Klavierkonzert Nr. 3 in E-Dur im Mittelpunkt des Abends.

Als Solistin brilliert die Pianistin Asli Kilic. Ebenfalls zur Aufführungen gelangen Ernst von Dohnányis 1933 entstandene „Sinfonische Minuten“, fünf kurzweilige und effektvolle Episoden, in denen vor allem die Holzbläser bestimmend sind.

 

https://www.reservix.de/tickets-16-neujahrskonzert-der-stadt-bruchsal-e-dohnnyi-b-bartk-j-brahms-in-bruchsal-buergerzentrum-rechbergsaal-am-26-1-2020/e1476753?utm_medium=referral&utm_source=dynamic&utm_campaign=dynamic-prom-lb-x&utm_content=Stadt%20Bruchsal%20(6198)

 

 

25 Jahre Weltladen in Kraichtal- Menzingen

Zweitägige Feier mit Konzert und buntem Programm

 

BU: Bürgermeister Ulrich Hintermayer , daneben Doris Osswald (Mitte) und Anja Frank vor dem bunten Warensortiment.

Kraichtal (sn). Zur Feier des 25-jährigen Bestehens des Weltladens Kraichtal hatte der ökumenische Arbeitskreis „Eine Welt“ ein tolles Programm vorbereitet und lud die Bevölkerung dazu am 14. und 15. Dezember zum Mitfeiern ein. Bereits im Vorfeld der Veranstaltung stattete auch Bürgermeister Ulrich Hintermayer am Donnerstag, 12. Dezember, dem Weltladen einen Besuch ab und würdigte dabei die wertvolle Arbeit des Weltladen-Teams. Dabei erfuhr er von Doris Osswald, der Initiatorin des Lädchens, dass das Interesse am Erwerb von fair gehandelten Waren in letzter Zeit erfreulicherweise zugenommen hat und langsam ein Umdenken in der Bevölkerung stattfindet.

„Ziel des fairen Handels sei es, dass die Erzeuger/innen der Waren faire Preise bezahlt bekommen, die ihnen ermöglichen, damit ihren Lebensunterhalt zu bestreiten und ihre Zukunft abzusichern“, so Osswald. Dieser Hintergrundgedanke lag ihr von Anfang an ganz besonders am Herzen. Vom Erlös aus dem Vertrieb über den freien Welthandel könnten die Kleinproduzenten nicht leben, da dieser zu gering ausfallen würde. Das bunte Angebot im schmucken Weltladen reicht von fairem aromatischem Tee und Kaffee, Honig, Reis, Olivenöl bis hin zu Geschenkartikeln, bunten Taschen, Schmuck und Spielzeug.

Ein Großteil der angebotenen Artikel stammt aus ökologischer Produktion. Eine kleine Verkaufsstelle gibt es auch im evangelischen Gemeindehaus in Unteröwisheim und bei der Bäckerei Pfeifer, die fairen Kaffee zum Verkauf anbietet. Gelegentliche Verkäufe finden nach Sonntagsgottesdiensten in Münzesheim, beim Weihnachtsmarkt und bei der Kerwe in Menzingen statt. Momentan ist der Arbeitskreis noch auf der Suche nach weiteren ehrenamtlichen Helferinnen/Helfern für die Arbeit im Weltladen.

Am Ende seines Besuches sprach Bürgermeister Hintermayer Frau Osswald, stellvertretend für den Arbeitskreis, seinen Dank für ihr Engagement und ihren Einsatz bei der Verbreitung der Idee des fairen Handels aus und überreichte ihr eine Spende. Er wünschte dem Weltladen Kraichtal weiterhin einen guten Zuspruch und viele treue Kunden.